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Ich habe schon in der Vergangenheit wiederaufbereitete Tonerpatronen ausprobiert – und Sie haben nicht funktioniert! Also was hat sich geändert?

Die Industrie und die Qualitätsstandards haben sich ernorm verbessert. Lassen Sie es uns erklären.

Die Toner-Recycling-Industrie ist die heute am schnellsten wachsende Branche der Welt. Hewlett Packard hat vor kurzem geschätzt, dass 60% aller Tonerkartuschen dem Recycling zugeführt werden. Und das bis zum Jahr 2012 ca. 75% aller Tonerkartuschen dem Recycling zugeführt und wieder verwendet werden.

Die Qualität der wieder aufbereiteten Tonerkartuschen und die erheblichen Kosteneinsparungen sind nun auch von der Industrie anerkannt. Der ehemalige amerikanische Präsident Bush Senior, hat kurz vor seinem Amtsabschied noch ein Gesetz verabschiedet, das den öffentlichen Dienst „zwingt“ ausschließlich wiederaufbereitete Tonerkartuschen zu kaufen. Kaum andere Gebrauchsgüter haben eine solche staatliche Anerkennung bekommen.

Doch warum haben viele wieder aufbereitete Tonerkartuschen in der Vergangenheit nicht funktioniert, und warum sollte man es nochmals probieren?

Das die Recycling-Industrie so wächst, hat sehr gute Gründe. In der Vergangenheit, als man mit der Wiederaufbereitung begonnen hat, waren viele Leute auf eine „schnelle Mark“ aus. Sie sahen eine Chance und haben Sie genutzt. Durch eine fehlende technische Ausbildung war jedoch die Qualität der Produkte begrenzt und es gab viele Probleme.

Hinzu kam, dass Canon viele Patente auf die Technologie der Druckerpatronen und verbauten Komponenten hatte. Deshalb konnte man Verschleißteile häufig nicht ersetzen.

Aber nun sind in den letzten 20 Jahren viele Patente und Verträge ausgelaufen. Und nun können Zulieferer die benötigten Komponenten herstellen. Häufig sind nun die nachgebauten Komponenten qualitativ hochwertiger als das OEM-Produkt des Druckerherstellers. Durch Branchen Know-How, eine engen Zusammenarbeit mit den Kunden und viel Erfahrung hat sich die Qualität und Leistungsfähigkeit dieser Komponenten enorm verbessert.

Zusätzlich zu diesen Zulieferern haben die Hersteller sehr viel experimentiert und entwickelt. Hieraus haben sich viele und entscheidende Verbesserungen für die Herstellung von Druckerpatronen ergeben. Viele Lösungen hieraus sind nun auch patentiert.

Was bedeutet das für Sie?

Ganz einfach, wir als Hersteller haben nun wesentlich bessere Produktionsmöglichkeiten und können dadurch eine sehr hohe Qualität produzieren. Wenn Sie bisher gar keine oder schlechte Erfahrungen mit wieder aufbereiteten Tonern hatten, probieren Sie doch mal unsere Produkte.

Ich kaufe schon remanufactured Toner von einem anderen Unternehmen, und sie kosten 10 € weniger. Wie kann das sein?

Gut für Sie! Sie haben schon den ersten Schritt gemacht und helfen unserer regionalen Wirtschaft und schützen unsere Umwelt. Aber 10 € weniger zahlen bedeutet nicht unbedingt auch 10 € sparen. Lassen Sie uns das erklären.

In einer Tonerkassette gibt es zwei wesentliche Komponenten, die perfekt zusammen arbeiten müssen. Die OPC-(oder Trommel) und der Toner. Beides muss perfekt harmonieren.

Die OPC- (oder Trommel) wird durch den Laserstrahl genau an den Stellen belichtet, an denen später der Toner aufgenommen wird. Die Belichtung gibt das auszugebende Druckbild wieder. Mit zunehmender Lebensdauer verschlechtert sich jedoch die Qualität der Trommel – und die Druckqualität lässt nach.

Die meisten OPC- (oder Trommeln) halten nun genauso lange wie der in der Patrone enthaltene Toner. Viele andere Hersteller benutzen jedoch aus Kostengründen keine neuen Trommeln in der Produktion oder verwenden sehr günstige Trommeln. Dies führt jedoch immer zu Einschränkungen in der Lebensdauer und Bildqualität. Wir machen jedoch keine Kompromisse bei der Qualität!

Die 10 €, die Sie nun beim Kauf eines günstigeren Produktes gespart haben, sind schnell verbraucht, wenn Sie nun aufgrund vorzeitigem Verschleiß oder schlechter Bildqualität das Produkt vor Ablauf der Lebensdauer austauschen müssen.

Ein weiteres Beispiel bei dem andere Hersteller sparen ist der wichtige Bereich Toner bzw. Tonerpulver. Wir befüllen eine EP-S Patrone mit 275 Gramm. Das sind ca. 25 Gramm mehr als die meisten anderen Hersteller verwenden.

Eine Tonerkassette besteht aus zwei Kammern. Die eine Kammer enthält das Tonerpulver für die Trommel. Die andere Kammer enthält den Resttonerbehälter. Diese sammelt das nicht genutzte und überflüssige Tonerpulver (es sei denn Sie sind beim Straßenbau tätig). Verschiedene Tonerpulver haben unterschiedliche Qualitäten. Eine gute Qualität hat eine höhere Übertragungsrate und endet somit nicht im Resttonerbehälter oder im Straßenbau.

Wir, als TRS entwickeln nun im Zusammenspiel mit den verschiedenen Komponenten, die best mögliche Kombination um eine hohe Qualität zu erreichen, oder sogar die Qualität der OEM (Original Equipment Manufacturer) zu übertreffen. Wir arbeiten deshalb sehr eng mit unseren Lieferanten zusammen, um eine möglichst hohe Qualität zu gewährleisten und den Ansprüchen unserer Kunden zu genügen.

Deswegen garantieren wir Ihnen, das es kein vergleichbares Produkt gibt, das 10 € weniger kostet, aber die gleichen hochwertigen Komponenten enthält.

Billig ist nicht immer am Besten!!

Mein Laserdrucker läuft gut, und ich habe keinen Grund, etwas Neues zu probieren. Warum sollte ich nicht weiterhin Original-Patronen nutzen?

Es gibt ein Sprichwort: „Wenn es nicht bricht, kann man es nicht reparieren.“

Aber was ist, wenn man es besser machen kann? Wenn Sie nie etwas anderes versuchen, werden Sie nie wissen, was das Beste ist.

Unsere Kunden haben uns vertraut, und das sind die Ergebnisse:

Viele unserer Kunden sagen, dass Sie nun mit jeder Patrone wesentlich mehr Ausdrucke haben!

Viele unserer Kunden sagen, dass unsere Patronen ein besseres Druckbild haben als die vorher eingesetzten Patronen!

Probieren Sie es aus. Sie könnten nur zustimmen?